
Schon vor 25 Jahren haben uns der Drang nach Fortschritt und der unaufhaltsame Klimawandel dazu bewegt, den Weg in die Höhe zu gehen.
Die Erwärmung ließ bzw. lässt nicht nur die Gletscher langsam aber sicher (ver)schwinden, sondern trug/trägt auch zu einer drastischen Veränderung der Weinbausituation im Tal bei.
Wüstenhafte Temperaturen und eine geringe thermische Exkursion zwischen Tag und Nacht haben uns unseren geliebten Gipfeln nähergebracht. Diese Höhenlagen bieten ein ähnliches Klima wie vor 100 Jahren im Tal. Unberührte Natur, keine Verschmutzung und folglich intensives Licht ohne negative Filter mit vielen Sonnenstunden, bei denen die Strahlen die Trauben in einem perfekten Winkel erreichen.
Diese Art von heldenhaftem, heroischem Weinbau ist manchmal kompliziert, aber was wir unter diesen Gipfeln erzeugen, ist so belohnend, dass wir nicht aufhören werden; die Gipfel warten auf unsere Reben!